Vitamin E Steckbrief

Fakten zu Vitamin E auf einen Blick


  • Der menschliche Körper kann Vitamin E nicht selbst produzieren – es muss daher als lebenswichtiger Vitalstoff mit der Nahrung aufgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen eine Tagesdosis von 12 Milligramm (Frauen) bis 15 Milligramm (Männer). Zur Prophylaxe eines Vitamin E-Mangels reichen 50 Milligramm Vitamin E aus. Zur Behandlung sind höhere Dosierungen erforderlich.
  • Wissenschaftler bezeichnen die wichtigste natürliche Form des Vitamin E als RRR-alpha-Tocopherol. Es wird vom Körper deutlich besser verwertet als synthetisches Tocopherol.
  • Vitamin E findet sich vor allem in pflanzlichen Ölen wie Weizenkeim-, Oliven- und Rapsöl.
  • Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin. Seine Verteilung im Körper wird über die Leber gesteuert. Es wird mit der Galle über den Darm und zu einem geringen Teil auch mit dem Urin ausgeschieden.
  • Vitamin E schützt als so genanntes Antioxidans die wertvollen ungesättigten Fettsäuren in den Zellmembranen vor dem Angriff aggressiver freier Radikale. Außerdem kann Vitamin E Entzündungsprozesse positiv beeinflussen.
  • Ein Mangel an Gelenkvitamin E kann die Ursache entzündlicher Beschwerden sein. Die tägliche Einnahme eines hoch dosierten Präparats versorgt die Gelenkflüssigkeit mit essenziellem Vitamin E und wirkt so den Ursachen entzündlicher Gelenkbeschwerden entgegen.
  • Vitamin E ist sehr gut verträglich – eine tägliche Dosis von 1000 I.E. Vitamin E kann langfristig unbedenklich eingenommen werden*.

*I.E. = Internationale Einheiten. Geläufige und standardisierte Mengenangabe bei Vitamin-E-Präparaten. 1.000 I.E. entsprechen rund 670 Milligramm natürlichem Vitamin E (RRR-alpha-Tocopherol)