Vitamin E: Ein natürlicher Schutzfaktor der Gelenke

Schmerzen, Schwellungen und Steifheit: Gelenkbeschwerden werden häufig durch Entzündungen verursacht. Durch die Entzündungsreaktion bilden sich vermehrt freie Radikale, die das Gelenkgewebe schädigen und den Verlauf der Krankheit verschlimmern können. Vitamin E ist ein natürlicher Vitalstoff und hilft dem Schutzsystem des Körpers, sich gegen die schädlichen Radikale zu verteidigen. Doch Vitamin E kann noch mehr. Wie Sie genau von seiner positiven Wirkung profitieren können, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Vitamin E...
  • ist für den Körper lebenswichtig, darum müssen wir es in ausreichender Menge mit der Nahrung aufnehmen.
  • macht freie Radikale unschädlich, die das Knorpelgewebe der Gelenke angreifen.
  • dient dem Zellschutz und beugt damit vorzeitigem Gelenkverschleiß vor.

Radikalfänger Vitamin E: Warum unsere Gelenke Antioxidantien brauchen

Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die im Organismus ständig neu entstehen. Normalerweise wehrt sich der Körper gegen die Schädlinge mit der Hilfe von Antioxidantien, wie zum Beispiel Vitamin E. In entzündeten Gelenken entstehen jedoch häufig große Mengen an freien Radikalen, sodass die vorhandenen Antioxidantien übermäßig verbraucht werden.
Durch diese Krankheitsprozesse kann es zu einem lokalen Vitamin-E-Mangel kommen und dem Körper stehen nicht mehr ausreichend Radikalfänger zum Schutz der Körperzellen zur Verfügung.

Vitamin E: Die natürliche Therapie bei Entzündungen aufgrund eines Vitamin-E-Mangels

Doch Vitamin E wird nicht nur gegen freie Radikale gebraucht – das Vitamin bremst auch Entzündungsprozesse und stärkt das Immunsystem.

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Mediziner gehen außerdem davon aus, dass gut gefüllte Vitamin-E-Speicher die Bildung von Prostaglandinen hemmen und damit Schmerzen lindern können. Prostaglandine sind entzündungsfördernde Hormone, die auch bei der Vermittlung von Schmerzempfindungen eine Rolle spielen.

Für schmerzhafte Entzündungsprozesse in den Gelenken sind also auch körpereigene Botenstoffe mitverantwortlich. Sie werden vom Organismus aus Arachidonsäure gebildet: Diese Fettsäure ist in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten – zum Beispiel in fettreichen Fleisch- und Wurstwaren, Butter, Sahne, Schweineschmalz und Käse.

Vitamin E stoppt nicht nur freie Radikale, es hat sich auch gezeigt, dass ein Vitamin-E-Mangel die Umwandlung der Arachidonsäure in entzündungsfördernde Botenstoffe fördert. Einen Vitamin-E-Mangel zu behandeln heißt also im Idealfall: weniger Schwellungen, weniger Beschwerden.

Wie kann ich mich mit ausreichend Vitamin E versorgen?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bei Menschen mit Arthrose geringere Konzentrationen an Vitamin E in der Gelenkflüssigkeit festgestellt. Hier bietet sich eine Therapie-Option an: Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für ein Vitamin-E-Präparat aus der Apotheke.

Vitamin E aus der Apotheke
Folgen eines Vitamin-E-Mangels

Apothekenpflichtige Arzneimittel enthalten den Wirkstoff in optimal abgestimmter Dosis und geprüfter Qualität.

Die Bezeichnung „RRR-alpha-Tocopherol“ weist darauf hin, dass es sich um natürliches Vitamin E handelt. Vitamin E aus pflanzlichen Ölen kann der Körper besser verwerten als synthetische Vitamin-E-Gemische.

Ein Mangel an Vitamin E kann entzündliche Beschwerden fördern.

Die tägliche Gabe von Optovit® versorgt die Zellen mit essenziellem Vitamin E und kann so Gelenkbeschwerden aufgrund eines Vitamin E-Mangels entgegenwirken. Studien zeigen, dass Vitamin E günstige Auswirkungen auf Schmerzen und Beweglichkeit haben kann.

 

Häufige Fragen

Welche Beschwerden werden durch einen Vitamin-E-Mangel begünstigt?

Vitamin E aus natürlichen Quellen (reines Pflanzenöl) kann der Körper wesentlich besser verwerten als synthetisch hergestelltes Vitamin E. Die natürliche Form erkennen Sie an der Bezeichnung RRR-alpha-Tocopherol.

Für welche Anwendungsgebiete kann Vitamin E eingesetzt werden?

Wer auf eine optimale Versorgung mit Vitamin E achtet, kann von seiner vorbeugenden oder therapeutischen Wirkung profitieren. So kann ein Vitamin-E-Mangel folgende Beschwerden nachteilig beeinflussen:

  • Gelenkbeschwerden
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Diabetes
  • Störungen des Nervensystems (wie z. B. Parkinson)
  • altersbedingte Augenerkrankungen (Katarakt u. Makula-Degeneration)
Kann man Optovit® ohne Bedenken auch über längere Zeit einnehmen?

Vitamin-E-Präparate gelten allgemein als gut verträglich. Studien aus mehr als 25 Jahren Vitamin-E-Forschung zeigen, dass selbst hoch dosiertes Vitamin E auch in der Langzeitanwendung sicher ist. In Untersuchungen verursachte Vitamin E nicht mehr Nebenwirkungen als wirkstofffreie Placebo-Präparate.

Hoch dosiertes Vitamin E (z. B. 500 I.E. pro Tag) kann deshalb durchaus über längere Zeiträume eingenommen werden. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung beurteilt Vitamin E als sicher: „Hypervitaminosen sind selbst nach jahrelanger Verabreichung von Vitamin E in hohen Dosierungen nicht bekannt geworden.“

Für wen kann hoch dosiertes Vitamin E sinnvoll sein?
Vitamin E wird zur Behandlung eines Vitamin-E-Mangels eingesetzt, der eine Ursache für entzündliche Gelenkbeschwerden sein kann. Entzündungen, die am Gelenk aufgrund eines Vitamin-E-Mangels bestehen, verursachen Schmerzen und können durch den antioxidativen und damit antientzündlichen Effekt von Vitamine E gelindert werden.